Armellina Glera Frizzante, Villa Armellina, Veneto, Italien
Wie auch Sie endlich einmal von Lobbyisten profitieren können.
Alle „Ausgegrenzten“ tragen jetzt also den prestigeträchtigen Namen „Prosecco“ nicht mehr. Das wird die Preise der übrig gebliebenen „offiziellen“ Proseccos sicherlich stabilisieren. Womit die Lobbyisten ihr Ziel erreicht haben.
Doch es gibt noch weit erfreulichere Konsequenzen dieser Entscheidung. Für viele der bisherigen Prosecco-Winzer wird es schwieriger, ihre Weine unter dem Namen „Glera“ zu verkaufen. Die Folge für uns: Es lassen sich wahre Schnäppchen machen. Denn auch wenn die Rebsorte nicht mehr so heissen darf, wachsen die Trauben doch an den gleichen Reben wie auch schon Jahre zuvor. Und wie in den Jahren zuvor, wachsen sie auf dem gleichen Boden, in den gleichen Weinbergen. So geniessen wir diesen frischen, spritzigen und eleganten Glera Frizzante … dessen erfreulich günstigen Preis wir einigen Lobbyisten verdanken.
Rebsorte: 100 % Glera. Lagerfähig 2 Jahre. Alkoholgehalt: 10,5 %vol., Säure: ca. 5,5 g/l, Restzucker: ca. 12,0 g/l, Naturkork.
Armellina Glera Frizzante, Villa Armellina, Veneto, Italien
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Kundenbewertung (1)
Hat geschmeckt.
Genau das Richtige für einen warmen Sommerabend. Gut gekühlt schmeckt er trocen und frisch.
Martin K. - Pulsnitz, 14. Juli 2010 11:26 Uhr


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