Otto Piene: „Träne“

Das seltene Zusammenspiel dreier Techniken macht das ausdrucksstarke Werk besonders wertvoll.
Durch Flammen gibt Otto Piene den Materialien der Bildfläche eine völlig veränderte Erscheinungsform.
Otto Piene
Jeder Druck ist vom Künstler handsigniert.
 

Otto Piene: „Träne“

Rarität: Eine der wenigen Radierungen von Prof. Piene in drei Techniken.

Aufwändig von Hand gefertigt. Die letzten 15 von 40 Exemplaren.
Bereits Ende der 50er-Jahre experimentierte Otto Piene mit Flammen und Rauch, um Bildmaterialien zu verformen und mit Spuren von Russ zu durchziehen. Er entwickelte so die neue Technik der Rauchbilder, mit denen er nachhaltig die internationale Kunstszene geprägt hat. Die in den Rauchbildern gefundene Ästhetik bringt diese von Hand gefertigte Edition perfekt zum Ausdruck.
Aussergewöhnlich und selten für Otto Pienes Arbeiten ist das Zusammenspiel von Heliogravüre, Aquatinta-Radierung und Carborundum-Radierung, das das ausdrucksstarke Werk „Träne“ besonders wertvoll macht.
Jede Grafik von Hand gefertigt.
Für die Edition werden die drei verschiedenen Techniken der Radierung vereint. Dabei wird zuerst die rote Farbe des Hintergrundes als Aquatinta-Radierung gedruckt. Im zweiten Schritt werden die zarten Graustufen als Heliogravüre auf das Papier gebracht. Im Anschluss wird im letzten Schritt das schwarze Kernelement, die eigentliche Träne, als Carborundum-Radierung gedruckt. So entsteht das einzigartige Kunstwerk, das daran erinnert, wie eine schwarze Träne in dem Moment  kreisförmig verläuft, wo sie auf das Papier trifft.
Ehrendoktor der University of Maryland (1994), Träger der Joan-Miró-Medaille der UNESCO (2003), …
Prof. Piene war bis vor kurzem der Gründungsvorsitzender der Zero-Stiftung. Er durfte seine Werke anlässlich seines 85. Geburtstages (*18.04.28)  vom 25. Januar 2013 bis 1. April 2013 im renommierten Museum ZKM in Karlsruhe in einer Einzelausstellung präsentieren. Im Jahr 2014 wird er mit der gesamten Zero-Gruppe die Ehre haben, im berühmten Guggenheim Museum in New York auszustellen. Der Künstler war 19 Jahre Direktor des Center for Advanced Visual Studies an Amerikas berühmter Kaderschmiede MIT (Massachusetts Institute of Technology). Bei den Olympischen Spielen in München (1972) war er für die künstlerische Gestaltung der Eröffnungs- und Schlussfeier verantwortlich.
Auf Auktionen erzielen Originale bis zu 150.000 Franken.
Werke Prof. Pienes sind in über 200 Museen und Sammlungen weltweit vertreten, u. a. im Museum of Modern Art, New York.
Handsigniert und nummeriert. Mit Echtheitszertifikat.
Ein aussergewöhnliches Werk eines der bedeutendsten Künstler unserer Zeit. Die letzten 15 von 40 Exemplaren – exklusiv im Pro-Idee Kunstformat. Erste Bestellungen erhalten niedrigste Nummern.

„Träne“ Mischtechnik auf 310-g-Kupferdruckpapier, 78 x 108 cm. Limitierte Auflage 40 Exemplare.

„Träne“ in Galerierahmung (98 x 128 cm, Rahmenbreite 2 cm, Rahmentiefe 3 cm.) mit weiss gekalktem Rahmen.

„Träne“ in Galerierahmung (98 x 128 cm, Rahmenbreite 2 cm, Rahmentiefe 3 cm.) mit schwarzem Rahmen.

Galerierahmung nach Museumsgrundsätzen.

Alle gerahmt bestellten Grafiken werden – ohne direkten Kontakt zum Glas – an wenigen Punkten auf der Kulisse fixiert und hinter 3 mm Floatglas annähernd luftdicht abgeschlossen (konservatorische Rahmung). Dadurch vor Staub und Lichteinwirkung geschützt, aber dennoch atmend. Betont schlichter Blockleisten-Rahmen aus ebenmässig gemasertem Ramin-Holz, wahlweise in Schwarz oder Weiss gekalkt. Inklusive Passepartout und stabiler Aufhängung an der Rückwand.

Otto Piene: „Träne“

Best.-Nr: 205236,
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